Foto © Bernhard Schmitz

Rudolf Anton Fichtl, geboren 1962 in München, studierte  katholische Theologie und Rechtswissenschaften. Dies in Verbindung mit seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt führten zwangsläufig dazu, dass er sich  – gleichsam als letztem Ausweg – der Lyrik zuwandte.

Eingeweihten Satirefreunden dürfte er auch als Gründungsmitglied der  Landsberger Musikkabarettgruppe Mistcapala bekannt sein, die leider im 30. Jahr ihres Bestehens an den Klippen der Pandemie zerschellt ist.

In seiner Bestimmung als Dichter hat er sich entschlossen, seine Mitmenschen mit poetischer Kost ausschließlich in Reimform zu beglücken, wenngleich ihm dies den Vorwurf künstlerischer Rückwärtsgewandtheit einbringen dürfte.

Um wenigstens halbwegs erquickliche Verkaufszahlen erreichen zu können, hat sich Rudolf Anton Fichtl inhaltlich der Satire, dem Nonsens – kurzum dem komischen Gedicht – verschrieben.

Was er in diesem Rahmen zu Papier bringt, können sich Interessierte auch in Form satirisch-musikalischer Lesungen zu Gemüte führen, bei denen sich der Autor als Rezitator und Gerhard Abe-Graf als Pianist versuchen.

Im BALAENA Verlag erschien 2021 sein Debüt
Das Kribbeln beim Bestatten dicker Dänen

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